<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Berlin Touristen Haus</title>
	<atom:link href="http://berlintouristenhaus.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://berlintouristenhaus.de</link>
	<description>Berlin Reiseführer - Berlin Guide</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 00:07:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Berliner Tacheles &#8211; die Ruine in der Oranienburger Straße</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/berliner-tacheles-die-ruine-in-der-oranienburger-strase/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/berliner-tacheles-die-ruine-in-der-oranienburger-strase/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ruine]]></category>
		<category><![CDATA[Tacheles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein elegant-bizarres Bild bietet die außergewöhnliche Ruine zwischen Friedrichsstraße und Oranienburger Straße in Berlin. Farbig, skurril und eindeutet aufsässig bekämpft sie mit ihrer &#8220;Kunst- und Aufstandsmalerei&#8221; gegen die propere Aufhellung der Spandauer Vorstadt. In der ehemaligen Einkaufsmeile tummelt sich eine abwechslungsreiche Kunst-und Kulturszene. Von enormen Kriegsschäden (1908) gezeichnet, war Tacheles ein ungeliebtes Stiefkind der einstigen [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/tacheles.jpg" width="240" />
		</p><p>Ein elegant-bizarres Bild bietet die außergewöhnliche <strong>Ruine</strong> zwischen Friedrichsstraße und Oranienburger Straße in <strong>Berlin</strong>. Farbig, skurril und eindeutet aufsässig bekämpft sie mit ihrer &#8220;Kunst- und Aufstandsmalerei&#8221; gegen die propere Aufhellung der Spandauer Vorstadt. In der ehemaligen Einkaufsmeile tummelt sich eine abwechslungsreiche Kunst-und Kulturszene.</p>
<p>Von enormen Kriegsschäden (1908) gezeichnet, war <strong>Tacheles</strong> ein ungeliebtes Stiefkind der einstigen Ostberliner Stadtverwaltung. <strong>Tacheles</strong> sollte verschwinden. Gesagt, getan, der Bau wurde nach und nach abgerissen, was bei der bereits etablierten Kunst- und Kulturszene auf  regen Unmut stieß. Dieser Unmut &#8220;explodierte&#8221; im Februar 1990. Etwa 50 Künstler aus Ost und West besetzten die Überreste der rühmenswerten Passage. Diesem beherzten Einsatz verdankt<strong> Tacheles </strong>sein agiles Weiterleben.  Die Oranienburger Straße atmetete auf und erlebte erneut ein &#8220;Frühlingserwachen&#8221; in Form von extravaganten Veranstaltungen mit Disco-Flair. Bärbeißige Immobilienmakler versuchten weiterhin, die reizvolle Lage in bare Münze zu verwandeln, doch ihr Plan ging bislang nicht auf. Heute befindet sich<strong> Tacheles</strong> unter Denkmalschutz. Und das ist gut so!</p>
<p>Weitere Informationen über Tacheles in Berlin finden Sie <a title="Tacheles" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunsthaus_Tacheles">hier</a>.</p>
<p><strong>Vom Tacheles zum Marx-Engels-Forum an der Spandauer Straße in Berlin &#8211; der Wanderweg!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;daddr=Spandauer+Stra%C3%9Fe,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg%3BFcthIQMdSo7MACk7f9J5IE6oRzE9o8aw2I1bDw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=52.55233,13.372422&amp;sspn=0.096652,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.55235,13.372421&amp;spn=0.062626,0.102997&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;daddr=Spandauer+Stra%C3%9Fe,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg%3BFcthIQMdSo7MACk7f9J5IE6oRzE9o8aw2I1bDw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=52.55233,13.372422&amp;sspn=0.096652,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.55235,13.372421&amp;spn=0.062626,0.102997&amp;z=12" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/berliner-tacheles-die-ruine-in-der-oranienburger-strase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Neptunbrunnen von Berlin</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/der-neptunbrunnen-von-berlin/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/der-neptunbrunnen-von-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Forkebecken]]></category>
		<category><![CDATA[Neptunbrunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlossbrunnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=269</guid>
		<description><![CDATA[<p>Zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus in Berlin Mitte befindet sich heute der antike Neptunbrunnen. Er gilt als einer der schönsten Brunnenanlagen Berlins. &#8220;Forkebecken&#8221;(nach dem damaligen Bürgermeister Forckenbeck) nannten die Berliner diesen wunderschönen Monumentalbrunnen, welcher von Reinhold Begas im wilhelminischen Dreikaiserjahr 1888 kunstvoll errichtet wurde. Wohl mag ihm seine vorherige Italienreise Inspiration für diesen Prachtbrunnen geliefert [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/Rote-Rathaus-2.jpg" width="240" />
		</p><p>Zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus in<strong> Berlin </strong>Mitte befindet sich heute der antike<strong> Neptunbrunnen</strong>. Er gilt als einer der schönsten Brunnenanlagen <strong>Berlins</strong>. <strong>&#8220;Forkebecken&#8221;</strong>(nach dem damaligen Bürgermeister Forckenbeck) nannten die<strong> Berliner</strong> diesen wunderschönen Monumentalbrunnen, welcher von Reinhold Begas im wilhelminischen Dreikaiserjahr 1888 kunstvoll errichtet wurde. Wohl mag ihm seine vorherige Italienreise Inspiration für diesen Prachtbrunnen geliefert haben. Der <strong>Berliner</strong> Magistrat beglückte mit diesem atemberaubenden Kunstwerk den frisch gekürten Kaiser Willhelm II. Die Einweihung des <strong>Neptunbrunnens</strong> fand am 1. November 1891 statt.</p>
<p>Wohlgeformt und gut durchdacht<strong> </strong>ist dieser <strong>Brunnen</strong> eine perfekte Anlehnung an die weltberühmte &#8220;Fontana di Trevi&#8221; in Rom. Neptun und seine vier sinnlichen &#8220;Trägerinnen&#8221; hauchen ihrer Umgebung nostalgischen Flair und historische Aura ein. Drapierte Wassertiere (Krebse, Krokodil, Schlange&#8230;), die Muschelschale, aus der Neptun mit Dreizack herrausragt, verwöhnen das Auge der Betrachter und lassen von &#8220;La Dolce Vita&#8221; und maritimen Allegorien träumen.</p>
<p>1951 (nach der Sprengung des Schlosses) wurde der <strong>Brunnen</strong> abgerissen und in Einzelteilen verwahrt. Die &#8220;geschändeten&#8221; Figuren mussten erst in Lauchhammer im Kunstgusswerk restauriert werden, bevor der<strong> Brunnen</strong> zwischen <strong>Berliner</strong> Fernsehturm  und Rathaus sein Zuhause (1969)  fand.<br />
<strong><br />
Vom Neptunbrunnen zum Potsadamer Platz in Berlin &#8211; die Wanderstrecke!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Neptunbrunnen,+Berlin&amp;daddr=Berlin+Potsdamer+Platz&amp;hl=de&amp;geocode=FaZiIQMdd5LMACFt1seqUmlPiw%3BFRQ7IQMd1BvMAClf7VMcyVGoRzFcRIkdrXY9cQ&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.514341,13.391304&amp;sspn=0.022774,0.054502&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.514419,13.391304&amp;spn=0.007835,0.012875&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Neptunbrunnen,+Berlin&amp;daddr=Berlin+Potsdamer+Platz&amp;hl=de&amp;geocode=FaZiIQMdd5LMACFt1seqUmlPiw%3BFRQ7IQMd1BvMAClf7VMcyVGoRzFcRIkdrXY9cQ&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.514341,13.391304&amp;sspn=0.022774,0.054502&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.514419,13.391304&amp;spn=0.007835,0.012875&amp;z=15" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen über den <strong>Berliner</strong> <strong>Neptunbrunnen</strong> gibt es <a title="Neptunbrunnen" href="http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/neptunbrunnen/" target="_blank">hier</a>.<strong><br />
</strong></strong></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/der-neptunbrunnen-von-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Evo Hostel Berlin</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/evo-hostel-berlin/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/evo-hostel-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels & Hostels]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Hostel]]></category>
		<category><![CDATA[Hostel Treptow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=266</guid>
		<description><![CDATA[<p>Einfach günstig übernachten in wunderschöner Lage nahe einem See und einem Park im Stadtteil Treptow. Unser im Berliner Osten gelegene Haus bietet gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, weshalb Sie das Zentrum der Hauptstadt schnell und bequem erreichen. Vielleicht oder wahrscheinlich sind die einfachen und gepflegten Zimmer des Hostels im Jugendherberge Standard der ideale Ausgangspunkt [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ehb-umgaus2.jpg" width="240" />
		</p><p>Einfach günstig übernachten in wunderschöner Lage nahe einem See und einem Park im Stadtteil Treptow. Unser im Berliner Osten gelegene Haus bietet gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, weshalb Sie das Zentrum der Hauptstadt schnell und bequem erreichen.</p>
<p>Vielleicht oder wahrscheinlich sind die einfachen und gepflegten Zimmer des Hostels im Jugendherberge Standard der ideale Ausgangspunkt für Backpacker und Reisende mit kleinem Budget, um die Stadt zu entdecken. Es erwartet Sie eine lebendige Kulturszene, individuelle Geschäfte und ein aufregendes Nachtleben. Alternativ machen Sie einen Spaziergang im Treptower Park und entlang des Rummelsburger Sees.</p>
<table border="1">
<tr>
<th><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ehb-ank.jpg"><img class="alignleft" src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ehb-ank.jpg" alt="EHB-Partyraum" width="173" height="130" /></a></th>
<th><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ehb-vzeco.jpg"><img class="alignleft" src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ehb-vzeco.jpg" alt="EHB-Zimmer" width="173" height="130" /></a></th>
<th><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ehb-gemflu.jpg"><img class="alignleft" src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ehb-gemflu.jpg" alt="EHB-Flur" width="173" height="130" /></a></th>
</tr>
</table>
<p><a href="http://evo-hostel-berlin.de/reservierung/">RESERVIEREN</a></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/evo-hostel-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Klosterruine in Berlin Mitte</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/die-klosterruine-in-berlin-mitte/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/die-klosterruine-in-berlin-mitte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Franziskanermönche]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Mönche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[<p>In der heutigen Klosterstraße in Berlin befand sich im Mittelalter das &#8220;Graue Kloster&#8221; der Franziskanermönche. Laut Überlieferung geht der Name wohl auf die graue Tracht der Mönche﻿ zurück. Dieses Kloster galt vor dem Zweiten Weltkrieg als das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk Berlins. Mit dem Einzug der Reformation in Berlin waren die Mönche gezwungen, das Kloster zu [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/klosterruine.jpg" width="240" />
		</p><p>In der heutigen Klosterstraße in Berlin befand sich im Mittelalter das &#8220;<strong>Graue Kloster</strong>&#8221; der<strong> Franziskanermönche</strong>. Laut Überlieferung geht der Name wohl auf die graue Tracht der<strong> Mönche</strong>﻿ zurück. Dieses <strong>Kloster</strong> galt vor dem Zweiten Weltkrieg als das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk <strong>Berlins</strong>.</p>
<p>Mit dem Einzug der Reformation in Berlin waren die <strong>Mönche</strong> gezwungen, das <strong>Kloster</strong> zu verlassen.</p>
<p>Danach entstand ab dem Jahr 1574 im Gebäude des ehemaligen <strong>Kloster</strong> das Berlinische Gymnasium zum<strong> Grauen Kloster</strong>. Einer der nahmhaftesten Leiter dieses Gymnasiums war der Kirchenliederdichter Michael Schirmer (1606-1673).  Der Zweite Weltkrieg hinterließ arge Schäden am Bau. Die Klostergebäude und die Klosterkirche fielen der Zerstörungskraft der Bombenangriffe zum Opfer. Zurück blieben nur die <strong>Ruinen</strong>, welche durch den Bau eines U-Bahn-Tunnels 1951 erneut erschüttert wurden. Die letzten Überreste wurden dann zwischen 1959 und 1961 abtransportiert. Das Refektorium sowie der Kapitalsaal sollten restauriertund wiedererrichtet werden. Ein Ausbau zum Weinrestaurant wurde ins Auge gefasst. Die Vergrößerung (in der Breite) der Grunerstraße erforderte jedoch den endgültigen Abriss im Jahre 1968. Heute kann man nur noch die <strong>Klosterruine</strong> bewundern. Das Gymnasium zog 1963  in den Ortsteil Schmargendorf um.</p>
<p>Weitere Informationen über das <strong>Graue Kloster</strong> in<strong> Berlin</strong> Mitte finden Sie <a title="Graues Kloster in Berlin" href="http://www.berlin.de/ba-mitte/org/kulturamt/klosterruine.html">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von der Klosterruine zum Tacheles in Berlin &#8211; der Wanderweg!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Klosterstra%C3%9Fe+74,+10179+Berlin+(Franziskaner-Klosterkirche)&amp;daddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;hl=de&amp;geocode=FeJdIQMd9KfMACGUGDMyVEUPTCmTZUiFIU6oRzGCrKVQbWxzhQ%3BFUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.542885,13.381755&amp;sspn=0.096673,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.542955,13.381691&amp;spn=0.062639,0.102997&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Klosterstra%C3%9Fe+74,+10179+Berlin+(Franziskaner-Klosterkirche)&amp;daddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;hl=de&amp;geocode=FeJdIQMd9KfMACGUGDMyVEUPTCmTZUiFIU6oRzGCrKVQbWxzhQ%3BFUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.542885,13.381755&amp;sspn=0.096673,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.542955,13.381691&amp;spn=0.062639,0.102997&amp;z=12" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/die-klosterruine-in-berlin-mitte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hotel Alter Markt</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/hotel-alter-markt/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/hotel-alter-markt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels & Hostels]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Köpenick]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=256</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein Hotel mitten im ruhigen Herzen der Altstadt von Köpenick zwischen Dahme und Spree und doch in unmittelbarer Nähe des Zentrums Berlin lädt zum genießen und verweilen ein. Das Hotel Alter Markt besteht aus einem Haupt- und Gartenhaus und ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Idyllisch im Herzen der Altstadt von Köpenick gelegen, zwischen [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ham-vorderhaus1.jpg" width="240" />
		</p><p>Ein Hotel mitten im ruhigen Herzen der Altstadt von Köpenick zwischen Dahme und Spree und doch in unmittelbarer Nähe des Zentrums Berlin lädt zum genießen und verweilen ein.</p>
<p>Das Hotel Alter Markt besteht aus einem Haupt- und Gartenhaus und ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet.<br />
Idyllisch im Herzen der Altstadt von Köpenick gelegen, zwischen den Flüssen Dahme und Spree und nahe dem Schlosspark. Köpenick bietet eine Vielzahl von Attraktionen und ist an die pulsierende Metropole Berlin bestens angebunden, so dass Sie die Berliner Sehenswürdigkeiten innerhalb kurzer Zeit erreichen können.</p>
<p>Sie können zwischen 46 geschmackvoll eingerichteten Zimmern wählen, die auch über einen Lift erreichbar sind. Alle Zimmer verfügen über Dusche, WC, Telefon und Radio. Zu einigen Zimmern gehört auch ein Balkon, Highspeed-Internetanschluss, Sat-TV oder eine Kleinküche.</p>
<blockquote><p>
Sun, 5 Aug 2009 07:02:17 +0100<br />
Sehr freundliches und zuvorkommendes Team! Wirklich empfehlenswert dieses Hotel!!!<br />
Das Hotel, in ruhiger Lage, bietet einen großen Parkplatz, eine schöne Sonnenterasse, welche bei dem schönen Wetter, daß wir während unseres Berlin-Trips genießen durften, zum Frühstücken im Freien einlud. Erstklassiger Service und ein tolles Frühstücksbuffet sorgten für einen super Gute-Laune-Tag.<br />
Wir hatten ein sehr schönes Zimmer mit Balkon und tollem Ausblick, welches wir jeden Tag sorgfältig und liebevoll aufgeräumt vorfanden. Wir danken dem umsichtigen, jungen und freundlichen Personal, bei dem wir uns wirklich sehr gut aufgehoben und wohl fühlten für das schöne Wochenende. Da Berlin soooo viel zu bieten hat und wir es nicht schaffen konnten alles anzusehen, versuchen wir schon zu Pfingsten wiederzukommen. Und auch auf diesen Besuch werden noch viele folgen, so viel steht fest.</p>
<p>Herzliche Grüße aus dem leider regnerischen Jena</p></blockquote>
<table border="1">
<tr>
<th><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ham-rezeption2.jpg"><img class="alignleft" src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ham-rezeption2.jpg" alt="HAM-Rezeption" width="173" height="130" /></a></th>
<th><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ham-dz2.jpg"><img class="alignleft" src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ham-dz2.jpg" alt="HAM-Zimmer" width="173" height="130" /></a></th>
<th><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ham-speise1.jpg"><img class="alignleft" src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ham-speise1.jpg" alt="HAM-Speisesaal" width="173" height="130" /></a></th>
</tr>
</table>
<p><a href="http://alter-markt-hotel.de/reservierung/">RESERVIEREN</a></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/hotel-alter-markt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Berliner Gruselkabinett</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/das-berliner-gruselkabinett/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/das-berliner-gruselkabinett/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gruselkabinett]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wo lässt es sich so richtig schön gruseln? Wo herrscht echtes Gänsehautfeeling für Jung und Alt? Richtig &#8211; in Berlin! Die Wiege amüsanten &#8220;Grauens&#8221; sorgt für Spannung, Spaß mit sensationellen Gruseleffekten. In der Schönebergerstr. 23a, Berlin spukt es gewaltig. Die äußere Fassade des Gruselkabinetts weist mit seiner eher &#8220;düsteren&#8221; Erscheinung auf ein imposantes, übersinnlich gutes [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/grusel.jpg" width="240" />
		</p><p><strong>Wo lässt es sich so richtig schön gruseln? Wo herrscht echtes Gänsehautfeeling für Jung und Alt? Richtig &#8211; in Berlin! Die Wiege amüsanten &#8220;Grauens&#8221; sorgt für Spannung, Spaß mit sensationellen Gruseleffekten.</strong></p>
<p>In der Schönebergerstr. 23a<strong>, Berlin</strong> spukt es gewaltig. Die äußere Fassade des<strong> Gruselkabinetts</strong> weist mit seiner eher &#8220;düsteren&#8221; Erscheinung auf ein imposantes, übersinnlich gutes Innenleben hin. Hier bleibt kein &#8220;Alptraum&#8221; unerfüllt und keine Angst allein. Wüsste unser gesunder Menschenverstand nicht, dass diese Attraktionen nur gespielt sind, würden wir vor Panik im Boden versinken. Das<strong> Gruselkabinett</strong> <strong>Berlin </strong>verfolgt einen recht realistischen Stil. Schockeffekte, die beeindrucken und faszinieren sind hier an der Tagesordnung.</p>
<div id="attachment_290" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/grusel.jpg"><img class="size-medium wp-image-290 " src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/grusel.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gruseleffekte zum Abheben!</p></div>
<p><strong>Untergeschoss &#8211; Erdgeschoss &#8211; Obergeschoss &#8211; eine Sensation jagt die nächste</strong></p>
<p>Zum Bunker, bitte hier lang. Denn dort befindet sich der Eingang zum durchaus gehobenen Grusel-Spektakel. Tatsächlich befindet sich das<strong> Berliner Gruselkabinett</strong> in einem Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg.</p>
<p>Sein Untergeschoss hält eine glanzvolle Bunkergeschichte samt Ausstellung bereit. Hier lebt die Vergangenheit und erzählt gerne von längst vergangenen Zeiten.</p>
<p>Das Erdgeschoss beeindruckt mit historischen Medizinszenen und einem atemberaubenden Figurenkabinett.</p>
<p>Pure Grusel-Action erfahren wir im Obergeschoss. Hier vergeht uns vor lauter Grusel-Power Hören und Sehen. Ein Grusel-Labyrinth, schlürfende Geräusche, abartig klingende, schrille Stimmen &#8211; schreckliche Grimassen, Spezial-Effekte und staubige  Gerüche machen das Horror- Szenarium  perfekt.</p>
<p><strong>Eintrittspreise und Öffnungszeiten</strong></p>
<p>Erwachsene zahlen 8,50 Euro</p>
<p>Kinder bis 14 Jahren: 5,50 Euro</p>
<p>Jugendliche ab 15 bis 18 Jahren: 6,50</p>
<p>Geöffnet hat das prächtige<strong> Berliner Gruselkabinett</strong> montags von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (an Feiertagen von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr)</p>
<p>So/Di/Do/Fr von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr</p>
<p>Samstags von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr</p>
<p>Mittwochs geschlossen</p>
<p>Das <strong>Berliner Gruselkabinett</strong> ist Entertainment der Spitzenklasse. Es kitzelt unsere Nerven, fordert uns heraus und schenkt uns fantastische Sinneseindrücke.</p>
<p>Wer mehr über das <strong>Berliner <a title="Berliner Gruselkabinett" href="http://www.gruselkabinett-berlin.de/gruselkabinett-de.html" target="_blank">Gruselkabinett</a> </strong>erfahren will, wendet sich an folgende Kontaktadresse:</p>
<p><strong>Berliner Gruselkabinett</strong> Entertainment GmbH</p>
<p>Schönebergerstr. 23a</p>
<p>10963 <strong>Berlin</strong></p>
<p>Tel.: +49-30-26555546</p>
<p>Fax: +49-30-26555547<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>E-Mail:<strong> m.fried@</strong><strong>gruselkabinett-berlin.de</strong></p>
<p>Internet: http://www.gruselkabinett-berlin.de</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/das-berliner-gruselkabinett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Bertolt-Brecht-Haus</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/das-bertolt-brecht-haus/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/das-bertolt-brecht-haus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bertholt Brecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[<p>Berlin-Mitte. Das Bertholt-Brecht-Haus in der Chausseestraße 125 hat viel erlebt und viel gesehen. Erbaut wurde das Wohnhaus  1850 und erlangte Ruhm und Ehre durch Bertholt Brecht, welcher in der ersten Etage des Hinterhauses wohnte. Das Haus bestand und besteht aus Vorderhaus, Keller, Hinterhaus erste Etage und Hinterhaus zweite Etage. Doch wer war Bertolt Brecht? Welche [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/brechthaus.jpg" width="240" />
		</p><p><strong>Berlin-Mitte. Das Bertholt-Brecht-Haus in der Chausseestraße 125 hat viel erlebt und viel gesehen.</strong></p>
<p>Erbaut wurde das Wohnhaus  1850 und erlangte Ruhm und Ehre durch <strong>Bertholt Brecht</strong>, welcher in der ersten Etage des Hinterhauses wohnte.</p>
<p>Das Haus bestand und besteht aus Vorderhaus, Keller, Hinterhaus erste Etage und Hinterhaus zweite Etage.</p>
<p>Doch wer war <strong>Bertolt Brecht</strong>? Welche Geschichten stecken in den Mauern des berühmten<strong> Bertolt-Brecht-Hauses</strong>?</p>
<p>Das Licht der Welt entdeckte <strong>Eugen Bertolt Friedrich Brecht</strong> (Bert genannt) am 10 Februar 1898 in Augsburg. Lyrik und Drama waren seine Steckenpferde, die er nicht etwa zu Tode ritt. Er sorgte eher dafür, dass seine Werke Weltruhm erlangten und bis heute unvergessen sind. Seine Arbeiten hauchten dem  20. Jahrhundert &#8220;dialektisches&#8221; Leben ein.</p>
<p>Der junge Eugen (seine Eltern entschieden sich für diesen Rufnamen) war aber zunächst recht kränklich und hatte ein Herzleiden.</p>
<p>Sein Studium &#8211; 1917 bis 1918 &#8211; widmete er der Philosophie, Literatur und Medizin.</p>
<p><strong>Brechts</strong> wunderbare Aufführungen wurden jäh von den Nazis in gewisse Schranken verwiesen, unterbrochen, geächtet und verunglimpft. <strong>Brecht</strong> passte nicht. Sein &#8220;Geschwafel&#8221; sollte unwiderruflich verstummen.</p>
<p>Und das tat es auch (vorerst) in Deutschland. Das Einreise-Visum in die USA ließ lange auf sich warten, seine neue Heimat enttäuschte ihn zunächst. Die USA sah in <strong>Brecht</strong> eher einen &#8220;Aussätzigen&#8221;, einen ungeliebten Ausländer &#8211; auf der Flucht.</p>
<p>Schnell eilte er zurück nach Europa, erst Paris und danach Zürich. Die neutrale Schweiz stand ihm, dem Schöngeist und Dramatiker &#8211; wesentlich offener entgegen. Dort verweilte er ein ganzes Jahr. Doch die Rückkehr nach<strong> Berlin</strong> zeichnete sich nach den Zweiten Weltkrieg allmählig ab.</p>
<p>Er kehrte zurück und verfasste 1955 ein eindeutiges Testament über den Verbleib seiner Knochen/seines Körpers im Falle seines Ablebens. Er wollte nicht auf irgendeinem Friedhof  liegen. Er, Bert, wollte neben dem Haus<strong> &#8211; in  der Chausseestraße 125 -</strong> seine letzte Ruhe finden!</p>
<p>Was kommen musste, kam. Am 14. August 1956 schloss <strong>Eugen Bertolt Friedrich Brecht</strong> seine weitsichtigen Augen für immer. Um 23:30 Uhr erlosch  in der <strong>Chausseestraße 125</strong> sein Lebenslicht!</p>
<p>Das heutige<strong> Brecht-Haus</strong> zeichnet sein Leben nach. Es lebt für ihn weiter und erfüllt ganz <strong>Berlin</strong> mit Stolz und Würde über den großartigen Sohn dieser Stadt!</p>
<p>Wer mehr über das<strong> Bertolt-Brecht-Haus</strong> erfahren möchte sollte <a title="Bertolt-Brecht-Haus" href="http://www.lfbrecht.de/content/haus/" target="_blank">hier</a> nachschauen und sich inspirieren lassen.</p>
bertold brecht das licht der welt, und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/das-bertolt-brecht-haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ILA Berlin</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/ila-berlin/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/ila-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8230;</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ila.jpg" width="240" />
		</p><p>&#8230;<br />
<a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ila2.jpg"><img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/ila2.jpg" alt="ILA Berlin" width="288" height="192" /></a></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/ila-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Checkpoint Charlie</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/checkpoint-charlie/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/checkpoint-charlie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Innerdeutsche Grenze - Der Checkpoint Charlie war in der Zeit des kalten Krieges der Übergang der westlichen und östlichen Diplomaten. Streng bewacht von beiden Seiten konnte man an diesem Übergang eine genaue Zählung der Diplomaten vornehmen welche, die innerdeutsche Grenze überquerten. Im Volksmund spricht man davon das an diesem Ort sogar die Agenten unter [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/checkpoint.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Innerdeutsche Grenze -</span></strong><br />
Der Checkpoint Charlie war in der Zeit des kalten Krieges der Übergang der westlichen und östlichen Diplomaten. Streng bewacht von beiden Seiten konnte man an diesem Übergang eine genaue Zählung der Diplomaten vornehmen welche, die innerdeutsche Grenze überquerten. Im Volksmund spricht man davon das an diesem Ort sogar die Agenten unter den Ost- und Westmächten ausgetauscht wurden und somit wurde jener Ort auch zu gern in Filmen verwendet. Doch wurde dieser Ort auch fast zum Ausgangspunkt eines handfesten Krieges zwischen den Truppen des Warschauer Packtes und den Allierten Truppen des Nordaltlantikpacktes. Am 27. Oktober 1961 fuhren Sowjetische und amerikanische Panzer am Checkpoint Charlie auf und waren bereit das Feuer aufeinander zu eröffnen. Kampfbereit und zu allem entschlossen versuchte jede der beiden Seiten ihr Recht wenn nötig mit Waffengewalt zu verteidigen und es ist wohl den damaligen Diplomaten beider Seiten zu verdanken dass, diese Situation friedlich entschärft werden konnte.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Grenzhäuschen</span></strong><br />
Heute erinnert  nur noch ein kleines Grenzhäuschen und einige Bilder vor Ort an die Zeit des kalten Krieges und die Trennung Deutschlands. Wer jedoch Interesse an dieser Zeit hat kann die genaue Geschichte des Checkpoint Charlie im Mauermuseum in der Friedrichstrasse am Checkpoint Charlie erfahren.</p>
<p class="info">Der Checkpoint Charlie ist in der Friedrichstraße 43-45 zu finden, direkt am U-Bahnhof Kochstraße (U6). Öffnungszeiten des Museums: 9-22h</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/checkpoint-charlie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eastside Gallery</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/eastside-gallery/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/eastside-gallery/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Berliner Mauer - Die Eastside Gallery ist der letzte verbleibende Rest der Berliner Mauer. Dieser Rest dient Berlin als weiteres Mahnmal der Trennung von ihren Brüdern und Schwestern und doch zeigt dieses Mahnmal auch Hoffnung. Man kann ein Volk nicht auf Dauer einsperren und glauben dieses Volk wird sich nie erheben. Der Ostblock deutschlands [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Berliner Mauer -</span></strong><br />
Die Eastside Gallery ist der letzte verbleibende Rest der Berliner Mauer. Dieser Rest dient Berlin als weiteres Mahnmal der Trennung von ihren Brüdern und Schwestern und doch zeigt dieses Mahnmal auch Hoffnung. Man kann ein Volk nicht auf Dauer einsperren und glauben dieses Volk wird sich nie erheben. Der Ostblock deutschlands setzte mit seiner Unterdrückung am 17. Juni 1953 das Zeichen seiner absoluten Kontrolle über das deutsche Volk der DDR, als sowjetische Truppen mit Waffengewalt Proteste niederschlugen. Seid jener Zeit wusste das Volk der DDR wie gefährlich Demonstrationen gegen das herrschende Systhem der damaligen Zeit waren und so hüllte sich der offene Protest in Schweigen. Doch waren die Menschen nicht völlig klein zu kriegen und immer wieder versuchten es einige unter Einsatz ihres Lebens die Todesmauer zu überqueren.</p>
<p class="info">Künstler aus 21 Ländern um durch ihre Kunst an diese Zeit zu erinnern.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte der Mauer</span></strong><br />
Noch heute erinnert man sich an die Opfer die bei diesem Versuch auf der Strecke blieben und ihr Leben für die Freiheit gaben. An jene Zeit erinnert das letzte Stück der Mauer und mit der Öffnung der Mauer kamen Künstler aus 21 Ländern um durch ihre Kunst an diese Zeit zu erinnern. Auf einer Strecke von  1.316 Metern erstrecken sich die Kunstwerke an der Eastside Gallery, welche an die Geschichte der Mauer und somit auch des geteilten Deutschlandes erzählen.</p>
<p class="info">Die Eastside Gallery befindet sich an der Oberbaumbrücke / Mühlenstraße,<br />
U-Bahnhöfe Schlesisches Tor oder Warschauer Straße.</p>
<p><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside2.jpg"><img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside2.jpg" alt="East Side Gallery" width="130" height="173" /></a></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/eastside-gallery/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

