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	<title>Berlin Touristen Haus &#187; Sehenswürdigkeiten</title>
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	<description>Berlin Reiseführer - Berlin Guide</description>
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		<title>Berliner Tacheles &#8211; die Ruine in der Oranienburger Straße</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein elegant-bizarres Bild bietet die außergewöhnliche Ruine zwischen Friedrichsstraße und Oranienburger Straße in Berlin. Farbig, skurril und eindeutet aufsässig bekämpft sie mit ihrer &#8220;Kunst- und Aufstandsmalerei&#8221; gegen die propere Aufhellung der Spandauer Vorstadt. In der ehemaligen Einkaufsmeile tummelt sich eine abwechslungsreiche Kunst-und Kulturszene. Von enormen Kriegsschäden (1908) gezeichnet, war Tacheles ein ungeliebtes Stiefkind der einstigen [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/tacheles.jpg" width="240" />
		</p><p>Ein elegant-bizarres Bild bietet die außergewöhnliche <strong>Ruine</strong> zwischen Friedrichsstraße und Oranienburger Straße in <strong>Berlin</strong>. Farbig, skurril und eindeutet aufsässig bekämpft sie mit ihrer &#8220;Kunst- und Aufstandsmalerei&#8221; gegen die propere Aufhellung der Spandauer Vorstadt. In der ehemaligen Einkaufsmeile tummelt sich eine abwechslungsreiche Kunst-und Kulturszene.</p>
<p>Von enormen Kriegsschäden (1908) gezeichnet, war <strong>Tacheles</strong> ein ungeliebtes Stiefkind der einstigen Ostberliner Stadtverwaltung. <strong>Tacheles</strong> sollte verschwinden. Gesagt, getan, der Bau wurde nach und nach abgerissen, was bei der bereits etablierten Kunst- und Kulturszene auf  regen Unmut stieß. Dieser Unmut &#8220;explodierte&#8221; im Februar 1990. Etwa 50 Künstler aus Ost und West besetzten die Überreste der rühmenswerten Passage. Diesem beherzten Einsatz verdankt<strong> Tacheles </strong>sein agiles Weiterleben.  Die Oranienburger Straße atmetete auf und erlebte erneut ein &#8220;Frühlingserwachen&#8221; in Form von extravaganten Veranstaltungen mit Disco-Flair. Bärbeißige Immobilienmakler versuchten weiterhin, die reizvolle Lage in bare Münze zu verwandeln, doch ihr Plan ging bislang nicht auf. Heute befindet sich<strong> Tacheles</strong> unter Denkmalschutz. Und das ist gut so!</p>
<p>Weitere Informationen über Tacheles in Berlin finden Sie <a title="Tacheles" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunsthaus_Tacheles">hier</a>.</p>
<p><strong>Vom Tacheles zum Marx-Engels-Forum an der Spandauer Straße in Berlin &#8211; der Wanderweg!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;daddr=Spandauer+Stra%C3%9Fe,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg%3BFcthIQMdSo7MACk7f9J5IE6oRzE9o8aw2I1bDw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=52.55233,13.372422&amp;sspn=0.096652,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.55235,13.372421&amp;spn=0.062626,0.102997&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;daddr=Spandauer+Stra%C3%9Fe,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg%3BFcthIQMdSo7MACk7f9J5IE6oRzE9o8aw2I1bDw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=52.55233,13.372422&amp;sspn=0.096652,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.55235,13.372421&amp;spn=0.062626,0.102997&amp;z=12" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Neptunbrunnen von Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlossbrunnen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus in Berlin Mitte befindet sich heute der antike Neptunbrunnen. Er gilt als einer der schönsten Brunnenanlagen Berlins. &#8220;Forkebecken&#8221;(nach dem damaligen Bürgermeister Forckenbeck) nannten die Berliner diesen wunderschönen Monumentalbrunnen, welcher von Reinhold Begas im wilhelminischen Dreikaiserjahr 1888 kunstvoll errichtet wurde. Wohl mag ihm seine vorherige Italienreise Inspiration für diesen Prachtbrunnen geliefert [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/Rote-Rathaus-2.jpg" width="240" />
		</p><p>Zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus in<strong> Berlin </strong>Mitte befindet sich heute der antike<strong> Neptunbrunnen</strong>. Er gilt als einer der schönsten Brunnenanlagen <strong>Berlins</strong>. <strong>&#8220;Forkebecken&#8221;</strong>(nach dem damaligen Bürgermeister Forckenbeck) nannten die<strong> Berliner</strong> diesen wunderschönen Monumentalbrunnen, welcher von Reinhold Begas im wilhelminischen Dreikaiserjahr 1888 kunstvoll errichtet wurde. Wohl mag ihm seine vorherige Italienreise Inspiration für diesen Prachtbrunnen geliefert haben. Der <strong>Berliner</strong> Magistrat beglückte mit diesem atemberaubenden Kunstwerk den frisch gekürten Kaiser Willhelm II. Die Einweihung des <strong>Neptunbrunnens</strong> fand am 1. November 1891 statt.</p>
<p>Wohlgeformt und gut durchdacht<strong> </strong>ist dieser <strong>Brunnen</strong> eine perfekte Anlehnung an die weltberühmte &#8220;Fontana di Trevi&#8221; in Rom. Neptun und seine vier sinnlichen &#8220;Trägerinnen&#8221; hauchen ihrer Umgebung nostalgischen Flair und historische Aura ein. Drapierte Wassertiere (Krebse, Krokodil, Schlange&#8230;), die Muschelschale, aus der Neptun mit Dreizack herrausragt, verwöhnen das Auge der Betrachter und lassen von &#8220;La Dolce Vita&#8221; und maritimen Allegorien träumen.</p>
<p>1951 (nach der Sprengung des Schlosses) wurde der <strong>Brunnen</strong> abgerissen und in Einzelteilen verwahrt. Die &#8220;geschändeten&#8221; Figuren mussten erst in Lauchhammer im Kunstgusswerk restauriert werden, bevor der<strong> Brunnen</strong> zwischen <strong>Berliner</strong> Fernsehturm  und Rathaus sein Zuhause (1969)  fand.<br />
<strong><br />
Vom Neptunbrunnen zum Potsadamer Platz in Berlin &#8211; die Wanderstrecke!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Neptunbrunnen,+Berlin&amp;daddr=Berlin+Potsdamer+Platz&amp;hl=de&amp;geocode=FaZiIQMdd5LMACFt1seqUmlPiw%3BFRQ7IQMd1BvMAClf7VMcyVGoRzFcRIkdrXY9cQ&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.514341,13.391304&amp;sspn=0.022774,0.054502&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.514419,13.391304&amp;spn=0.007835,0.012875&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Neptunbrunnen,+Berlin&amp;daddr=Berlin+Potsdamer+Platz&amp;hl=de&amp;geocode=FaZiIQMdd5LMACFt1seqUmlPiw%3BFRQ7IQMd1BvMAClf7VMcyVGoRzFcRIkdrXY9cQ&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.514341,13.391304&amp;sspn=0.022774,0.054502&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.514419,13.391304&amp;spn=0.007835,0.012875&amp;z=15" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen über den <strong>Berliner</strong> <strong>Neptunbrunnen</strong> gibt es <a title="Neptunbrunnen" href="http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/neptunbrunnen/" target="_blank">hier</a>.<strong><br />
</strong></strong></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Klosterruine in Berlin Mitte</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der heutigen Klosterstraße in Berlin befand sich im Mittelalter das &#8220;Graue Kloster&#8221; der Franziskanermönche. Laut Überlieferung geht der Name wohl auf die graue Tracht der Mönche﻿ zurück. Dieses Kloster galt vor dem Zweiten Weltkrieg als das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk Berlins. Mit dem Einzug der Reformation in Berlin waren die Mönche gezwungen, das Kloster zu [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/klosterruine.jpg" width="240" />
		</p><p>In der heutigen Klosterstraße in Berlin befand sich im Mittelalter das &#8220;<strong>Graue Kloster</strong>&#8221; der<strong> Franziskanermönche</strong>. Laut Überlieferung geht der Name wohl auf die graue Tracht der<strong> Mönche</strong>﻿ zurück. Dieses <strong>Kloster</strong> galt vor dem Zweiten Weltkrieg als das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk <strong>Berlins</strong>.</p>
<p>Mit dem Einzug der Reformation in Berlin waren die <strong>Mönche</strong> gezwungen, das <strong>Kloster</strong> zu verlassen.</p>
<p>Danach entstand ab dem Jahr 1574 im Gebäude des ehemaligen <strong>Kloster</strong> das Berlinische Gymnasium zum<strong> Grauen Kloster</strong>. Einer der nahmhaftesten Leiter dieses Gymnasiums war der Kirchenliederdichter Michael Schirmer (1606-1673).  Der Zweite Weltkrieg hinterließ arge Schäden am Bau. Die Klostergebäude und die Klosterkirche fielen der Zerstörungskraft der Bombenangriffe zum Opfer. Zurück blieben nur die <strong>Ruinen</strong>, welche durch den Bau eines U-Bahn-Tunnels 1951 erneut erschüttert wurden. Die letzten Überreste wurden dann zwischen 1959 und 1961 abtransportiert. Das Refektorium sowie der Kapitalsaal sollten restauriertund wiedererrichtet werden. Ein Ausbau zum Weinrestaurant wurde ins Auge gefasst. Die Vergrößerung (in der Breite) der Grunerstraße erforderte jedoch den endgültigen Abriss im Jahre 1968. Heute kann man nur noch die <strong>Klosterruine</strong> bewundern. Das Gymnasium zog 1963  in den Ortsteil Schmargendorf um.</p>
<p>Weitere Informationen über das <strong>Graue Kloster</strong> in<strong> Berlin</strong> Mitte finden Sie <a title="Graues Kloster in Berlin" href="http://www.berlin.de/ba-mitte/org/kulturamt/klosterruine.html">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von der Klosterruine zum Tacheles in Berlin &#8211; der Wanderweg!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Klosterstra%C3%9Fe+74,+10179+Berlin+(Franziskaner-Klosterkirche)&amp;daddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;hl=de&amp;geocode=FeJdIQMd9KfMACGUGDMyVEUPTCmTZUiFIU6oRzGCrKVQbWxzhQ%3BFUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.542885,13.381755&amp;sspn=0.096673,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.542955,13.381691&amp;spn=0.062639,0.102997&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Klosterstra%C3%9Fe+74,+10179+Berlin+(Franziskaner-Klosterkirche)&amp;daddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;hl=de&amp;geocode=FeJdIQMd9KfMACGUGDMyVEUPTCmTZUiFIU6oRzGCrKVQbWxzhQ%3BFUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.542885,13.381755&amp;sspn=0.096673,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.542955,13.381691&amp;spn=0.062639,0.102997&amp;z=12" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Bertolt-Brecht-Haus</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bertholt Brecht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Berlin-Mitte. Das Bertholt-Brecht-Haus in der Chausseestraße 125 hat viel erlebt und viel gesehen. Erbaut wurde das Wohnhaus  1850 und erlangte Ruhm und Ehre durch Bertholt Brecht, welcher in der ersten Etage des Hinterhauses wohnte. Das Haus bestand und besteht aus Vorderhaus, Keller, Hinterhaus erste Etage und Hinterhaus zweite Etage. Doch wer war Bertolt Brecht? Welche [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/brechthaus.jpg" width="240" />
		</p><p><strong>Berlin-Mitte. Das Bertholt-Brecht-Haus in der Chausseestraße 125 hat viel erlebt und viel gesehen.</strong></p>
<p>Erbaut wurde das Wohnhaus  1850 und erlangte Ruhm und Ehre durch <strong>Bertholt Brecht</strong>, welcher in der ersten Etage des Hinterhauses wohnte.</p>
<p>Das Haus bestand und besteht aus Vorderhaus, Keller, Hinterhaus erste Etage und Hinterhaus zweite Etage.</p>
<p>Doch wer war <strong>Bertolt Brecht</strong>? Welche Geschichten stecken in den Mauern des berühmten<strong> Bertolt-Brecht-Hauses</strong>?</p>
<p>Das Licht der Welt entdeckte <strong>Eugen Bertolt Friedrich Brecht</strong> (Bert genannt) am 10 Februar 1898 in Augsburg. Lyrik und Drama waren seine Steckenpferde, die er nicht etwa zu Tode ritt. Er sorgte eher dafür, dass seine Werke Weltruhm erlangten und bis heute unvergessen sind. Seine Arbeiten hauchten dem  20. Jahrhundert &#8220;dialektisches&#8221; Leben ein.</p>
<p>Der junge Eugen (seine Eltern entschieden sich für diesen Rufnamen) war aber zunächst recht kränklich und hatte ein Herzleiden.</p>
<p>Sein Studium &#8211; 1917 bis 1918 &#8211; widmete er der Philosophie, Literatur und Medizin.</p>
<p><strong>Brechts</strong> wunderbare Aufführungen wurden jäh von den Nazis in gewisse Schranken verwiesen, unterbrochen, geächtet und verunglimpft. <strong>Brecht</strong> passte nicht. Sein &#8220;Geschwafel&#8221; sollte unwiderruflich verstummen.</p>
<p>Und das tat es auch (vorerst) in Deutschland. Das Einreise-Visum in die USA ließ lange auf sich warten, seine neue Heimat enttäuschte ihn zunächst. Die USA sah in <strong>Brecht</strong> eher einen &#8220;Aussätzigen&#8221;, einen ungeliebten Ausländer &#8211; auf der Flucht.</p>
<p>Schnell eilte er zurück nach Europa, erst Paris und danach Zürich. Die neutrale Schweiz stand ihm, dem Schöngeist und Dramatiker &#8211; wesentlich offener entgegen. Dort verweilte er ein ganzes Jahr. Doch die Rückkehr nach<strong> Berlin</strong> zeichnete sich nach den Zweiten Weltkrieg allmählig ab.</p>
<p>Er kehrte zurück und verfasste 1955 ein eindeutiges Testament über den Verbleib seiner Knochen/seines Körpers im Falle seines Ablebens. Er wollte nicht auf irgendeinem Friedhof  liegen. Er, Bert, wollte neben dem Haus<strong> &#8211; in  der Chausseestraße 125 -</strong> seine letzte Ruhe finden!</p>
<p>Was kommen musste, kam. Am 14. August 1956 schloss <strong>Eugen Bertolt Friedrich Brecht</strong> seine weitsichtigen Augen für immer. Um 23:30 Uhr erlosch  in der <strong>Chausseestraße 125</strong> sein Lebenslicht!</p>
<p>Das heutige<strong> Brecht-Haus</strong> zeichnet sein Leben nach. Es lebt für ihn weiter und erfüllt ganz <strong>Berlin</strong> mit Stolz und Würde über den großartigen Sohn dieser Stadt!</p>
<p>Wer mehr über das<strong> Bertolt-Brecht-Haus</strong> erfahren möchte sollte <a title="Bertolt-Brecht-Haus" href="http://www.lfbrecht.de/content/haus/" target="_blank">hier</a> nachschauen und sich inspirieren lassen.</p>
bertold brecht das licht der welt, und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Checkpoint Charlie</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>- Innerdeutsche Grenze - Der Checkpoint Charlie war in der Zeit des kalten Krieges der Übergang der westlichen und östlichen Diplomaten. Streng bewacht von beiden Seiten konnte man an diesem Übergang eine genaue Zählung der Diplomaten vornehmen welche, die innerdeutsche Grenze überquerten. Im Volksmund spricht man davon das an diesem Ort sogar die Agenten unter [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/checkpoint.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Innerdeutsche Grenze -</span></strong><br />
Der Checkpoint Charlie war in der Zeit des kalten Krieges der Übergang der westlichen und östlichen Diplomaten. Streng bewacht von beiden Seiten konnte man an diesem Übergang eine genaue Zählung der Diplomaten vornehmen welche, die innerdeutsche Grenze überquerten. Im Volksmund spricht man davon das an diesem Ort sogar die Agenten unter den Ost- und Westmächten ausgetauscht wurden und somit wurde jener Ort auch zu gern in Filmen verwendet. Doch wurde dieser Ort auch fast zum Ausgangspunkt eines handfesten Krieges zwischen den Truppen des Warschauer Packtes und den Allierten Truppen des Nordaltlantikpacktes. Am 27. Oktober 1961 fuhren Sowjetische und amerikanische Panzer am Checkpoint Charlie auf und waren bereit das Feuer aufeinander zu eröffnen. Kampfbereit und zu allem entschlossen versuchte jede der beiden Seiten ihr Recht wenn nötig mit Waffengewalt zu verteidigen und es ist wohl den damaligen Diplomaten beider Seiten zu verdanken dass, diese Situation friedlich entschärft werden konnte.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Grenzhäuschen</span></strong><br />
Heute erinnert  nur noch ein kleines Grenzhäuschen und einige Bilder vor Ort an die Zeit des kalten Krieges und die Trennung Deutschlands. Wer jedoch Interesse an dieser Zeit hat kann die genaue Geschichte des Checkpoint Charlie im Mauermuseum in der Friedrichstrasse am Checkpoint Charlie erfahren.</p>
<p class="info">Der Checkpoint Charlie ist in der Friedrichstraße 43-45 zu finden, direkt am U-Bahnhof Kochstraße (U6). Öffnungszeiten des Museums: 9-22h</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eastside Gallery</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>- Berliner Mauer - Die Eastside Gallery ist der letzte verbleibende Rest der Berliner Mauer. Dieser Rest dient Berlin als weiteres Mahnmal der Trennung von ihren Brüdern und Schwestern und doch zeigt dieses Mahnmal auch Hoffnung. Man kann ein Volk nicht auf Dauer einsperren und glauben dieses Volk wird sich nie erheben. Der Ostblock deutschlands [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Berliner Mauer -</span></strong><br />
Die Eastside Gallery ist der letzte verbleibende Rest der Berliner Mauer. Dieser Rest dient Berlin als weiteres Mahnmal der Trennung von ihren Brüdern und Schwestern und doch zeigt dieses Mahnmal auch Hoffnung. Man kann ein Volk nicht auf Dauer einsperren und glauben dieses Volk wird sich nie erheben. Der Ostblock deutschlands setzte mit seiner Unterdrückung am 17. Juni 1953 das Zeichen seiner absoluten Kontrolle über das deutsche Volk der DDR, als sowjetische Truppen mit Waffengewalt Proteste niederschlugen. Seid jener Zeit wusste das Volk der DDR wie gefährlich Demonstrationen gegen das herrschende Systhem der damaligen Zeit waren und so hüllte sich der offene Protest in Schweigen. Doch waren die Menschen nicht völlig klein zu kriegen und immer wieder versuchten es einige unter Einsatz ihres Lebens die Todesmauer zu überqueren.</p>
<p class="info">Künstler aus 21 Ländern um durch ihre Kunst an diese Zeit zu erinnern.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte der Mauer</span></strong><br />
Noch heute erinnert man sich an die Opfer die bei diesem Versuch auf der Strecke blieben und ihr Leben für die Freiheit gaben. An jene Zeit erinnert das letzte Stück der Mauer und mit der Öffnung der Mauer kamen Künstler aus 21 Ländern um durch ihre Kunst an diese Zeit zu erinnern. Auf einer Strecke von  1.316 Metern erstrecken sich die Kunstwerke an der Eastside Gallery, welche an die Geschichte der Mauer und somit auch des geteilten Deutschlandes erzählen.</p>
<p class="info">Die Eastside Gallery befindet sich an der Oberbaumbrücke / Mühlenstraße,<br />
U-Bahnhöfe Schlesisches Tor oder Warschauer Straße.</p>
<p><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside2.jpg"><img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside2.jpg" alt="East Side Gallery" width="130" height="173" /></a></p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gendarmenmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>- Geschichte - Der rund 3,3 Hektar große Gendarmenmarkt zählt heute zu einem der schönsten Plätze Europas. An diesem Ort siedelten sich hauptsächlich die Hugenotten an denen von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg durch das Edikt von Potsdam im Jahr 1685 der Schutz ihrer religiösen Freiheit zugesichert wurde. König Friedrich genehmigte der lutherianischen und der [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
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		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/gendarmenmarkt.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Geschichte -</span></strong><br />
Der rund 3,3 Hektar große Gendarmenmarkt zählt heute zu einem der schönsten Plätze Europas. An diesem Ort siedelten sich hauptsächlich die Hugenotten an denen von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg durch das Edikt von Potsdam im Jahr 1685 der Schutz ihrer religiösen Freiheit zugesichert wurde. König Friedrich genehmigte der lutherianischen und der französisch reformierten Kirche je einen Platz zum Bau ihrer Kirchen zu, jedoch ohne die später angefügten Türme. Ursprünglich wurde dieser Ort als Markt angelegt, jedoch erhielt er seinen heutigen Namen durch die damals dort stationierten Gens d&#8217;armes welche zu dieser Zeit die Schlachtfelder als besonders schwere Kavalerie dominierten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die zwei Türme</span></strong><br />
Doch seine eigentliche Gestalt erhielt der Gendarmenmarkt erst unter König Friedrich II. Der den Bau der heute so begehrten Kuppeltürme in Auftrag gab. Als Vorbild nahm er sich dabei die Piazza del Popolo in Rom. Sein Sohn jedoch Friedrich der Große lies zu seiner amtszeit die Stallungen der Gen d&#8217;armes abreissen und bebaute den Platz mit dreistöckigen Häusern und setzte zwischen die beiden Kirchen ein kleines französiches Komödientheater. Dieses Theater wurde zwischen 1800 und 1802 durch den Bau des Nationaltheaters ersetzt das rund 2000 Gäste aufnehmen konnte. Jedoch schon 15 Jahre später im Jahre 1817 brannte dieses Theater vollkommen ab und bot dem Architekten Karl Friedrich Schinkel die Chance seine Pläne für ein neues Konzerthaus vorzulegen. Dieses 1821 fertig gestellte Konzerthaus ist auch heute noch bekannt unter dem Namen Konzerthaus Berlin.</p>
<blockquote><p>Als Vorbild nahm er sich dabei die Piazza del Popolo in Rom.</p></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Politische Bedeutung</span></strong><br />
Doch auch viel politisches spielte sich auf dem Gendarenmarkt ab, so auch die preußische Nationalversammlung im Jahre 1848 und man bettete sogar feierlich die Toten der Märzrevolution an diesem Ort. Wie fast alles in Deutschland überstand der Gendarmenmark den zweiten Weltkrieg nicht und doch nutzten die russischen Sieger den Ort um 1946 ein Konzert des russischen Alexandrow-Ensembles Soldatenchors und Orchester aufzuführen.<br />
1990 dem Jahr der Wiedervereinigung Deutschlandes lies die DDR Regierung als letzten Staatsakt am Vorabend der Wiedervereinigung die Aufführung von Beethovens 9. Simfonie unter der Leitung von Kurt Masur stattfinden. Nach all dieser Zeit und all diesen Umabauten im Laufe der Jahrhunderte erstrahlt der Gendarmenmarkt heute wieder im alten Glanze und zähl nach wie vor zu einem der wundervollsten Orte ganz Europas.</p>
<p class=info>Sie erreichen den Gendarmenmarkt über die U-Bahnlinie 6 (Französische Straße) oder den 147´er Bus.</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Alex Fernsehturm</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>- Höchste Gebäude Deutschlands &#8211; Der Fernsehturm ist mit seinen 368 metern das höchste Gebäude Deutschlands und ist das viert größte unbespannte Gebäude Europas. Lange galt der Fernsehturm als Symbol für das damalige Ostberlin (DDR). Es wissen jedoch wenige das der Fernsehturm nie hätte im Stadtzentrum erbaut werden sollen und das der erste Bauplatz des [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
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		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Höchste Gebäude Deutschlands &#8211; </span></strong><br />
Der Fernsehturm ist mit seinen 368 metern das höchste Gebäude Deutschlands und ist das viert größte unbespannte Gebäude Europas. Lange galt der Fernsehturm als Symbol für das damalige Ostberlin (DDR). Es wissen jedoch wenige das der Fernsehturm nie hätte im Stadtzentrum erbaut werden sollen und das der erste Bauplatz des Fernsehturmes im Randbezirk Köpenick gelegen war. Da jedoch der Flughafen Schönefeld den Luftraum dort benötigte für anfliegende Flugzeuge, wurde von dem ersten Fernsehturm nur der Stumpf fertig gestellt, welchen man noch heute in Berlin Köpenick sehen kann.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wahrzeichen Ostberlins</span></strong><br />
Dann jedoch im Jahre 1964 wurde durch den starken Zuspruch des ersten SED Sekretärs Walter Ulbricht die Errichtung des Fernsehturmes im Stadtzentrum genehmigt und das Wahrzeichen Ostberlins wurde geboren. Zugunsten des Fernsehturmbaues wurden die alten Straßenzüge der Berliner innenstadt aufgegeben und umstrukturiert. Alle Gebäude des Alexanderplatzes mit Ausnahme der Marienkirche und dem Roten Rathaus mussten dem Bau des neuen Fernsehturmes weichen, was das Bild des Alexanderplatzes vollkommen veränderte. Die alte Berliner Innenstadt wurde zu einem, für die 60er Jahre, modernes Stadtzentrum. Der Bau des Fernsehturmes kostete die DDR c.a. 200 Millionen Mark was sechsmal mehr ist als ursprünglich geplant. Bereits 1965 musste Gerhard Kosel der Chef der Deutschen Bauakademie den Bau des Fernsehturmes abgeben da die Kosten sich um vieles höher beliefen als erst erwartet.<br />
Letztendlich wurde der Fernsehturm am 03. Oktober. 1969 in betrieb genommen und galt ab diesen Tag als das neue Zentrum.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die DDR</span></strong><br />
Doch mit der Fertigstellung kamen auch schon die nächsten Probleme. Die DDR war ein solzialitisches Land in dem die Kirche massiv an Einfluss verlor und in dem die Religion eher belächelt als ausgelebt wurden. In diesem atheistischen Land zeigte sich an dem Wahrzeichen dieses Landes bei der richtigen Sonneneinstrahlung ein Kreuz das von der Sonne reflektiert, was die Statssicherheit dazu veranlasste den Ingeneur des Turmes eingehend zu verhören. Man versuchte die Sonnenspieglung mit dem Einsatz von Chemie zu unterbinden und doch sieht man bis heute die Rache des Papstes auf Berlin niederscheinen.</p>
<blockquote><p>&#8230;bei der richtigen Sonneneinstrahlung ein Kreuz das von der Sonne reflektiert&#8230;</p></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Überblick</span></strong><br />
In der heutigen Zeit nutzen Touristen und Berliner den Fernsehturm um einmal über die Stadt zu schauen und vielleicht auch eine Kleinigkeit im turmeigenen Restaurant zu essen.</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Siegessäule</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:36:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>- Geschichte - Die Siegessäule wurde im Jahre 1873 fertiggestellt und galt als Symbol für den Sieg des deutschen Bundes gegen Dänemark im Jahre 1864. Die Säule misst mit der goldenen Viktoria 66,89 Meter. Die goldene Viktoria hält demonstrativ der Lorbeerenkranz in ihrer rechten Hand und in der linken die Feldstandarte der deutschen Truppen mit [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/siegessaeule.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Geschichte -</span></strong><br />
Die Siegessäule wurde im Jahre 1873 fertiggestellt und galt als Symbol für den Sieg des deutschen Bundes gegen Dänemark im Jahre 1864. Die Säule misst mit der goldenen Viktoria 66,89 Meter. Die goldene Viktoria hält demonstrativ der Lorbeerenkranz in ihrer rechten Hand und in der linken die Feldstandarte der deutschen Truppen mit dem eisernen Kreuz. Man mag auf dem ersten Blick die goldene Statue für einen Engel halten da die alt römische Siegesgöttin wie auch die Engel beflügelt ist und aufgrund ihres ganzen Aussehen stark an einen solchen erinnert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Antrag auf die Sprengung der Siegessäule</span></strong><br />
Der heutige Platz der Siegessäule war nicht immer der große Stern im Zentrum der Stadt. Diesen besonderen Platz erhielt die Siegesgöttin erst in der NS-zeit als Hitler sein an Größenwahn erinnerndes Projekt einer germanischen Welthauptstadt mit dem Namen Germania zu schaffen. Die Erstürmung Berlins durch die Allierten im Jahre 1945 überstand die Siegessäule weitestgehens unbeschadet und doch stellte die französische Regierung den Antrag auf die Sprengung der Siegessäule, was von den Briten und Amerikaner jedoch abgelehnt wurde. Das letzte mal wurde die Siegessäule im Jahre 1991 durch einen Bombenanschlag bedroht, welchen sie Jedoch unbeschadet überstanden hatte. Der Zündsatz wurde auf der Aussichtsplattform deponiert, doch zündete er zum Glück nicht vollkommen und beschädigte dieses Wahrzeichen Berlins nur leicht.</p>
<blockquote><p>Symbol für den Sieg des deutschen Bundes gegen Dänemark im Jahre 1864.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Heute</strong></span><br />
Heute ist der Große Stern in dessen Mitte die Siegessäule steht oft ein Ort vieler Veranstaltungen, wie zum Beispiel der Love Parade. Noch heute gehen die Touristen und auch die Einheimischen gern in die Umliegenden Parkanlagen und bestaunen auch gern die Siegessäule, die wohl wahrlich als ein wundervolles Kunstwerk anzusehen ist.</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Brandenburger Tor</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:16:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>- Symbol der Wiedervereinigung - Das Brandenburger Tor ist das neuzeitige Symbol der Wiedervereinigung. Lang galt dieses Tor als Grenzsymbol von Ost nach West und somit das Zeichen des Kalten Krieges in Deutschland. Das Tor welches an den Sieg des deutschen Volkes über Napoleon erinnern wollte wurde zum Symbol eines geteilten Deutschland. Nun jedoch seid [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/brandenburger-tor.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Symbol der Wiedervereinigung -</span></strong><br />
Das Brandenburger Tor ist das neuzeitige Symbol der Wiedervereinigung. Lang galt dieses Tor als Grenzsymbol von Ost nach West und somit das Zeichen des Kalten Krieges in Deutschland. Das Tor welches an den Sieg des deutschen Volkes über Napoleon erinnern wollte wurde zum Symbol eines geteilten Deutschland. Nun jedoch seid die Mauer die Deutschland teilte gefallen ist sehen wir Berliner dieses Brandenburger Tor aus einem neuen Blickwinkel. Dieses Tor das auf der einstigen Todeszone stand erinnert uns nun bei jedem Durchqueren des Tores an unser geteiltes Land und gibt den Leuten den Mut niemals aufzugeben so schwer die Lage auch sei. Sei es eine vier Meter hohe Mauer oder nur ein fünfzig Zentimeter hoher Zaun, dieses Tor zeigt uns dass, die Menschen alles überwinden können wenn sie bereit sind für die gerechte Sache aufzustehen und ihren Worten Taten folgen lassen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte des Brandenburger Tores</span></strong><br />
Das Brandenburger Tor entstand mit dem Bau der berliner Zollmauer und wurde ursprünglich als Stadttor an der Straße nach Brandenburg an der Havel errichtet. Dieser früklasszistische Natursteinbau aus Elbsandstein wurde von der berliner Steinmetzfirma Zeidler und Wimmel im Jahre 1734 n.C. erbaut. Das Brandenburger Tor wurde nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis in Athen gebaut. 1806 wurde die berühmte Quardria von Napoleon nach Paris verschleppt und sollte dort ausgestellt werden, jedoch wurde er entmachtet bevor er dies tun konnte. 1814 zur Zeit der Entmachtung Napoleons brachten die preußischen Truppen unter dem Oberbefehl General Blüchers die Quardria in einer Kiste zurück nach Berlin. Dort setzte man dann der Siegesgöttin Viktoria den Seigeskranz mit dem, von Schinkel entworfenen Eisernen Kreuz auf was zu dieser Zeit als Symbol eines Gesamtdeutschland galt.</p>
<p class=info>Das Brandenburger Tor wurde nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis in Athen gebaut.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Symbol der Trennung</span></strong><br />
1961 baute die DDR die Berliner Mauer und schloss das Brandenburger Tor im Niemandsland ein. Weder Ost noch West konnten das Brandenburger Tor durchqueren und dieses Symbol der Einheit wurde zum Symbol der Trennung. Als nun aber 1989 die Wende kam wurden die Grenzanlagen am Brandenburger Tor niedergerissen und es bekam seine alte Bedeutung wieder. Es steht nun wie zu alten Zeiten für das vereinigte Deutschland und noch heute Pilgern zur Silvester Nacht Millionen Menschen zum Brandenburger Tor um dort das neue Jahr zu begrüßen, ohne eigentlich zu wissen welch Bedeutung dieses Tor für Gesamtdeutschland hat. Sie jedoch wissen es nun.</p>
<p class=info>Das Brandenburger Tor steht am Pariser Platz und ist über die S-Bahnhöfe Friedrichstraße, Unter den Linden oder Lehrter Bahnhof zu erreichen.</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
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