<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Berlin Touristen Haus &#187; Sehenswürdigkeiten</title>
	<atom:link href="http://berlintouristenhaus.de/category/sehenswurdigkeiten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://berlintouristenhaus.de</link>
	<description>Berlin Reiseführer - Berlin Guide</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:58:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Museumsinsel Berlin</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/museumsinsel-berlin/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/museumsinsel-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=104</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Kulturelles Juwel Berlins - Die Museumsinsel könnte man als kulturelles Juwel Berlins betrachten. Der nördliche Teil der Spreeinsel zeichnet sich durch seine prunkvollen Bauten aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und seine und seiner antiken Monumentalbauten aus. Dieser Ort ist für viele Touristen ein Tor in das alte Europa und gilt auch für Berliner [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/alte-gallerie.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Kulturelles Juwel Berlins -</span></strong><br />
Die Museumsinsel könnte man als kulturelles Juwel Berlins betrachten. Der nördliche Teil der Spreeinsel zeichnet sich durch seine prunkvollen Bauten aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und seine und seiner antiken Monumentalbauten aus. Dieser Ort ist für viele Touristen ein Tor in das alte Europa und gilt auch für Berliner als ein ganz besonderer Ort. Das erste Museum auf der Museumsinsel war das Alte Museum welches, 1822 unter der Aufsicht von Karl Friedrich Schinkel erbaut wurde. Dies war das erste Museum Preußens, jedoch nicht das letzte was auf dieser Insel erbaut wurde. Es folgten das Neue Museum, das Pergamonmuseum, das Bode Museum und die alte Nationalgalerie.</p>
<p class=info>Ein Tor in das alte Europa.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">UNESCO Kulturerbe</span></strong><br />
Heute ist die Museumsinsel einer der am meist Orte der Stadt und Weltweit zum Kulturerbe durch die UNESCO ernannt. Dieser Schritt der UNESCO ist nicht verwunderlich, da jeder Schritt entlang der Monumentalbauten der Museumsinsel ein Schritt durch die Geschichte Deutschlandes und dem alten preußischen Kulturerbes ist. Man erkennt auf dem ersten Blick mit welcher Hingabe die Gebäude auf der Museumsinsel erbaut wurden und mit welcher Liebe die dortigen kunstvollen Statuen geschaffen wurden. Die alten Prachtbauten bieten für jeden etwas, sei es von innen oder von außen sie sind ein Stück wundervoll anzusehende Geschichte.</p>
<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/museumsinsel-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brandenburger Tor</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/brandenburger-tor/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/brandenburger-tor/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 22:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Symbol der Wiedervereinigung - Das Brandenburger Tor ist das neuzeitige Symbol der Wiedervereinigung. Lang galt dieses Tor als Grenzsymbol von Ost nach West und somit das Zeichen des Kalten Krieges in Deutschland. Das Tor welches an den Sieg des deutschen Volkes über Napoleon erinnern wollte wurde zum Symbol eines geteilten Deutschland. Nun jedoch seid [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/brandenburger-tor.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Symbol der Wiedervereinigung -</span></strong><br />
Das Brandenburger Tor ist das neuzeitige Symbol der Wiedervereinigung. Lang galt dieses Tor als Grenzsymbol von Ost nach West und somit das Zeichen des Kalten Krieges in Deutschland. Das Tor welches an den Sieg des deutschen Volkes über Napoleon erinnern wollte wurde zum Symbol eines geteilten Deutschland. Nun jedoch seid die Mauer die Deutschland teilte gefallen ist sehen wir Berliner dieses Brandenburger Tor aus einem neuen Blickwinkel. Dieses Tor das auf der einstigen Todeszone stand erinnert uns nun bei jedem Durchqueren des Tores an unser geteiltes Land und gibt den Leuten den Mut niemals aufzugeben so schwer die Lage auch sei. Sei es eine vier Meter hohe Mauer oder nur ein fünfzig Zentimeter hoher Zaun, dieses Tor zeigt uns dass, die Menschen alles überwinden können wenn sie bereit sind für die gerechte Sache aufzustehen und ihren Worten Taten folgen lassen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte des Brandenburger Tores</span></strong><br />
Das Brandenburger Tor entstand mit dem Bau der berliner Zollmauer und wurde ursprünglich als Stadttor an der Straße nach Brandenburg an der Havel errichtet. Dieser früklasszistische Natursteinbau aus Elbsandstein wurde von der berliner Steinmetzfirma Zeidler und Wimmel im Jahre 1734 n.C. erbaut. Das Brandenburger Tor wurde nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis in Athen gebaut. 1806 wurde die berühmte Quardria von Napoleon nach Paris verschleppt und sollte dort ausgestellt werden, jedoch wurde er entmachtet bevor er dies tun konnte. 1814 zur Zeit der Entmachtung Napoleons brachten die preußischen Truppen unter dem Oberbefehl General Blüchers die Quardria in einer Kiste zurück nach Berlin. Dort setzte man dann der Siegesgöttin Viktoria den Seigeskranz mit dem, von Schinkel entworfenen Eisernen Kreuz auf was zu dieser Zeit als Symbol eines Gesamtdeutschland galt.</p>
<p class=info>Das Brandenburger Tor wurde nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis in Athen gebaut.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Symbol der Trennung</span></strong><br />
1961 baute die DDR die Berliner Mauer und schloss das Brandenburger Tor im Niemandsland ein. Weder Ost noch West konnten das Brandenburger Tor durchqueren und dieses Symbol der Einheit wurde zum Symbol der Trennung. Als nun aber 1989 die Wende kam wurden die Grenzanlagen am Brandenburger Tor niedergerissen und es bekam seine alte Bedeutung wieder. Es steht nun wie zu alten Zeiten für das vereinigte Deutschland und noch heute Pilgern zur Silvester Nacht Millionen Menschen zum Brandenburger Tor um dort das neue Jahr zu begrüßen, ohne eigentlich zu wissen welch Bedeutung dieses Tor für Gesamtdeutschland hat. Sie jedoch wissen es nun.</p>
<p class=info>Das Brandenburger Tor steht am Pariser Platz und ist über die S-Bahnhöfe Friedrichstraße, Unter den Linden oder Lehrter Bahnhof zu erreichen.</p>
brandenburger tor 4 mai 2012 und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/brandenburger-tor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Potsdamer Platz</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/potsdamer-platz/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/potsdamer-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Verkehrsknotenpunkt &#8211; Einst war der Potsdamer Platz der Verkehrsknotenpunkt und Zentrum Berlins. Doch mit der Teilung der Stadt Berlin verlor der Potsdamer Platz seine Bedeutung und endete in einer brach liegenden Landschaft. Viele Jahre wuchs an diesem Ort der Wildwuchs und Niemanden kümmerte was aus dem einstigen Zentrum Berlins wurde. Erst mit der Wiedervereinigung [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/potsdamer-platz.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Verkehrsknotenpunkt &#8211; </span></strong><br />
Einst war der Potsdamer Platz der Verkehrsknotenpunkt und Zentrum Berlins. Doch mit der Teilung der Stadt Berlin verlor der Potsdamer Platz seine Bedeutung und endete in einer brach liegenden Landschaft. Viele Jahre wuchs an diesem Ort der Wildwuchs und Niemanden kümmerte was aus dem einstigen Zentrum Berlins wurde. Erst mit der Wiedervereinigung der Stadt Berlin erinnerte man sich an die Bedeutung dieses Ortes und schuf durch ihn nicht nur ein neues des vereinigten Berlins, sondern ein Symbol für die Einigkeit Berlins und ganz Deutschlandes.</p>
<p>Auf der größten Baustelle Europas begann der Bau eines neuen modernen Zentrums, welches schon als es noch im Bau befindlich war eine Attraktion für das Volk und seine Gäste darstellte. Doch heute in seinem fertigen Zustand ist dieser Wald aus Glastürmen und Einkaufszentren wieder der Dreh und Angelpunkt Berlins.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Vergangenheit</span></strong><br />
Doch schauen wir uns nun einmal die Geschichte des Potsdamer Platzes näher an.<br />
Im 18en Jahrhundert lag der Potsdamer Platz noch vor den Toren der Stadt und stellte mit seiner fünfarmigen Kreuzung einen Verkehrsknotenpunkt vor dem Stadttor da. Durch die Errichtung des Potsdamer Fernbahnhofes im Jahre 1823 änderte sich auch die Wichtigkeit des Platzes. Als nun auch noch 1912 die innerstädtische S- Bahn seinen Weg zu diesem Platz fand siedelten sich an diesem Platz viele Hotels und Gastronomiestätten an. Zu den bekanntesten zählen unter anderen Grand Hotel Bellevue, Palast Hotel, der Fürstenhof, das Pschor-Bräu und der Künstlertreff Café Josty.</p>
<p class=info>Heute in seinem fertigen Zustand ist dieser Wald aus Glastürmen und Einkaufszentren wieder der Dreh und Angelpunkt Berlins.</p>
<p>Als nun der Potsdamer-Platz wegen seiner Nähe zum Stadtzentrum, 1945 den Bombardierungen der Alliierten zum Opfergefallen ist, wurden die meisten dortigen Gebäude zerstört. Doch kurz nach der Eroberung Berlins wurde der Potsdamer Platz jedoch erneut zum Knotenpunkt des dortigen Schwarzmarktes. Seine Lage machte den Platz zu dieser Zeit zum Vierländereck wo alle Sektoren der Besatzungsmächte Berlins aufeinandertrafen. Doch auch dieser Versuch den Potsdamer Platz wieder zum Zentrum zu machen endete mit der Teilung Berlins und der Platz verwilderte zunehmend. In den 70er Jahren wurden die übrigen Gebäude des Potsdamer Platzes weitestgehend abgerissen was wohl zum großen Teil an der Sicherheitspolitik der damaligen DDR lag. Gebäude die auf dem Grenzstreifen lagen wurden kurzerhand abgerissen und auch auf der Westseite fanden sich keine weiteren Mieter für die dortigen Gebäude. Das einstige Zentrum Berlins wurde zu einem Wildwuchs mitten in der Stadt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Heute Einkaufspassage</span></strong><br />
Erst mit dem Fall der Mauer wurden Pläne für eine Neubebauung des Potsdamer Platzes vorgelegt welcher 1990 zur größten Baustelle Europas wurde. Heute schauen wir auf das fertige Werk aus Glas und Beton und lassen es uns in den Einkaufspassagen gut gehen.</p>
<p class=info>Insbesondere ist der Sony Center Bau ein Besuch wert.</p>
baustelle eastside gallery und potsdamer platz haus glassfassade und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/potsdamer-platz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alex Fernsehturm</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/alex-fernsehturm/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/alex-fernsehturm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Höchste Gebäude Deutschlands &#8211; Der Fernsehturm ist mit seinen 368 metern das höchste Gebäude Deutschlands und ist das viert größte unbespannte Gebäude Europas. Lange galt der Fernsehturm als Symbol für das damalige Ostberlin (DDR). Es wissen jedoch wenige das der Fernsehturm nie hätte im Stadtzentrum erbaut werden sollen und das der erste Bauplatz des [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/alex.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Höchste Gebäude Deutschlands &#8211; </span></strong><br />
Der Fernsehturm ist mit seinen 368 metern das höchste Gebäude Deutschlands und ist das viert größte unbespannte Gebäude Europas. Lange galt der Fernsehturm als Symbol für das damalige Ostberlin (DDR). Es wissen jedoch wenige das der Fernsehturm nie hätte im Stadtzentrum erbaut werden sollen und das der erste Bauplatz des Fernsehturmes im Randbezirk Köpenick gelegen war. Da jedoch der Flughafen Schönefeld den Luftraum dort benötigte für anfliegende Flugzeuge, wurde von dem ersten Fernsehturm nur der Stumpf fertig gestellt, welchen man noch heute in Berlin Köpenick sehen kann.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wahrzeichen Ostberlins</span></strong><br />
Dann jedoch im Jahre 1964 wurde durch den starken Zuspruch des ersten SED Sekretärs Walter Ulbricht die Errichtung des Fernsehturmes im Stadtzentrum genehmigt und das Wahrzeichen Ostberlins wurde geboren. Zugunsten des Fernsehturmbaues wurden die alten Straßenzüge der Berliner innenstadt aufgegeben und umstrukturiert. Alle Gebäude des Alexanderplatzes mit Ausnahme der Marienkirche und dem Roten Rathaus mussten dem Bau des neuen Fernsehturmes weichen, was das Bild des Alexanderplatzes vollkommen veränderte. Die alte Berliner Innenstadt wurde zu einem, für die 60er Jahre, modernes Stadtzentrum. Der Bau des Fernsehturmes kostete die DDR c.a. 200 Millionen Mark was sechsmal mehr ist als ursprünglich geplant. Bereits 1965 musste Gerhard Kosel der Chef der Deutschen Bauakademie den Bau des Fernsehturmes abgeben da die Kosten sich um vieles höher beliefen als erst erwartet.<br />
Letztendlich wurde der Fernsehturm am 03. Oktober. 1969 in betrieb genommen und galt ab diesen Tag als das neue Zentrum.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die DDR</span></strong><br />
Doch mit der Fertigstellung kamen auch schon die nächsten Probleme. Die DDR war ein solzialitisches Land in dem die Kirche massiv an Einfluss verlor und in dem die Religion eher belächelt als ausgelebt wurden. In diesem atheistischen Land zeigte sich an dem Wahrzeichen dieses Landes bei der richtigen Sonneneinstrahlung ein Kreuz das von der Sonne reflektiert, was die Statssicherheit dazu veranlasste den Ingeneur des Turmes eingehend zu verhören. Man versuchte die Sonnenspieglung mit dem Einsatz von Chemie zu unterbinden und doch sieht man bis heute die Rache des Papstes auf Berlin niederscheinen.</p>
<blockquote><p>&#8230;bei der richtigen Sonneneinstrahlung ein Kreuz das von der Sonne reflektiert&#8230;</p></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Überblick</span></strong><br />
In der heutigen Zeit nutzen Touristen und Berliner den Fernsehturm um einmal über die Stadt zu schauen und vielleicht auch eine Kleinigkeit im turmeigenen Restaurant zu essen.</p>
berlin touristen und berliner fernsehturm symbol ostberlin und fernsehturm symbol ostberlin und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/alex-fernsehturm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eastside Gallery</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/eastside-gallery/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/eastside-gallery/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Berliner Mauer - Die Eastside Gallery ist der letzte verbleibende Rest der Berliner Mauer. Dieser Rest dient Berlin als weiteres Mahnmal der Trennung von ihren Brüdern und Schwestern und doch zeigt dieses Mahnmal auch Hoffnung. Man kann ein Volk nicht auf Dauer einsperren und glauben dieses Volk wird sich nie erheben. Der Ostblock deutschlands [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Berliner Mauer -</span></strong><br />
Die Eastside Gallery ist der letzte verbleibende Rest der Berliner Mauer. Dieser Rest dient Berlin als weiteres Mahnmal der Trennung von ihren Brüdern und Schwestern und doch zeigt dieses Mahnmal auch Hoffnung. Man kann ein Volk nicht auf Dauer einsperren und glauben dieses Volk wird sich nie erheben. Der Ostblock deutschlands setzte mit seiner Unterdrückung am 17. Juni 1953 das Zeichen seiner absoluten Kontrolle über das deutsche Volk der DDR, als sowjetische Truppen mit Waffengewalt Proteste niederschlugen. Seid jener Zeit wusste das Volk der DDR wie gefährlich Demonstrationen gegen das herrschende Systhem der damaligen Zeit waren und so hüllte sich der offene Protest in Schweigen. Doch waren die Menschen nicht völlig klein zu kriegen und immer wieder versuchten es einige unter Einsatz ihres Lebens die Todesmauer zu überqueren.</p>
<p class="info">Künstler aus 21 Ländern um durch ihre Kunst an diese Zeit zu erinnern.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte der Mauer</span></strong><br />
Noch heute erinnert man sich an die Opfer die bei diesem Versuch auf der Strecke blieben und ihr Leben für die Freiheit gaben. An jene Zeit erinnert das letzte Stück der Mauer und mit der Öffnung der Mauer kamen Künstler aus 21 Ländern um durch ihre Kunst an diese Zeit zu erinnern. Auf einer Strecke von  1.316 Metern erstrecken sich die Kunstwerke an der Eastside Gallery, welche an die Geschichte der Mauer und somit auch des geteilten Deutschlandes erzählen.</p>
<p class="info">Die Eastside Gallery befindet sich an der Oberbaumbrücke / Mühlenstraße,<br />
U-Bahnhöfe Schlesisches Tor oder Warschauer Straße.</p>
<p><a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside2.jpg"><img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/eastside2.jpg" alt="East Side Gallery" width="130" height="173" /></a></p>
berlin east side gallery und east side gallery berlin und eastside gallery und east side gallery und east-side-gallery und eastsidegallery und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/eastside-gallery/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Zoologische Garten</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/der-zoologische-garten/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/der-zoologische-garten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 22:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Dreh und Angelpunkt Westberlins - Der Zoologische Garten war Dreh und Angelpunkt Westberlins man würde Sagen das passende Gegenstück zum, in der Osthälfte Berlins gelegenen, Alexanderplatz. Im Sommer sah man an diesem zentralen Punkt der Westhälfte Berlins Akrobaten die ihre Kunststücke vollführten, man genoss einfach eine schöne Zeit in einem der Kaffees nahe der [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/zoo.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Dreh und Angelpunkt Westberlins -</span></strong><br />
Der Zoologische Garten war Dreh und Angelpunkt Westberlins man würde Sagen das passende Gegenstück zum, in der Osthälfte Berlins gelegenen, Alexanderplatz. Im Sommer sah man an diesem zentralen Punkt der Westhälfte Berlins Akrobaten die ihre Kunststücke vollführten, man genoss einfach eine schöne Zeit in einem der Kaffees nahe der Gedächtniskirche, oder schlenderte die Einkaufsmeile des Ku&#8217;dammes entlang.</p>
<p class=info>Sehr empfehlenswert: Die Einkaufsmeile des Ku&#8217;dammes.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Berliner Zoo</span></strong><br />
Der Zoologische Garten bietet jedoch nicht nur die Einkaufsmeile, oder die Gedächtniskirche. Man findet dort auch wie der Name es schon sagt den Zoo und anbei das Aquarium Berlins. In dem Aquarium Berlins findet man vom Fisch über die Reptilien bis hin zum Insekten, jede menge Wissenswertes und seinen Spaß die Unterwasserwelt so hautnah zu erleben.<br />
<a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/zoo2.jpg"><img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/zoo2.jpg" alt="Zoo" width="300" height="200" /></a></p>
Zoo Berlin Führer und zoo baustellen und zoologische garten bahnhof food court und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/der-zoologische-garten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/kaiser-wilhelm-gedachtniskirche/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/kaiser-wilhelm-gedachtniskirche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Der hohle Zahn - Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, oder wie der Volksmund sagt, der Lippenstift mit Puderdose beziehungsweise der hohle Zahn, wurde im Jahre 1881 bis 1885 im Berliner Ortsteil Charlottenburg erbaut. Kaiser Wilhelm II lies diese Kirche zu Ehren seines Großvaters Kaiser Wilhelm I von dem Architekten Franz Schwechten errichten und besuchte selbst [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/gedaechtnis-kirche.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Der hohle Zahn -</span></strong><br />
Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, oder wie der Volksmund sagt, der Lippenstift mit Puderdose beziehungsweise der hohle Zahn, wurde im Jahre 1881 bis 1885 im Berliner Ortsteil Charlottenburg erbaut. Kaiser Wilhelm II lies diese Kirche zu Ehren seines Großvaters Kaiser Wilhelm I von dem Architekten Franz Schwechten errichten und besuchte selbst oft die Baustelle um sich von den Fortschritten der Fertigstellung seines Bauwerkes zu überzeugen. Den Grundstein für die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche legte man am 22. März 1881 und stellte diese am 1. September 1885 fertig.  Die 6,6 Millionen Mark die zum Bau den Ländern getragen werden. Dieser neoromanische Bau orientiert sich an die romanischen Kirchen des Rheinlandes. Das Straßennetz um der Kirche ist jedoch erinnert an das Bonner Münster. Der Chor erinnerte stark an die evangelische Marienkirche in Gelsenhausen. Viele Details für den Bau der Gedächtniskirche wurden aus den oben genannten Bauten fast orginalgetreu übernommen, so auch die Fassade aus Eifeltuffstein.</p>
<p class="info">Neoromanische Bau orientiert sich an die romanischen Kirchen des Rheinlandes.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kirche als Mahnmal</span></strong><br />
Dieses Bauwerk mit seinen fünf Türmen war beeindruckend, wovon der höchste Turm 113 Meter maß und somit das höchste Gebäude der Stadt, im Jahre 1885 war.  Im zweiten Weltkrieg jedoch wurde die Gedächtniskirche durch die anhaltenden Bombardierungen der alliierten Streitkräfte stark beschädigt. Zunächst dachte man daran im inneren der zerbombten Kirche eine neue gläserne Kirche entstehen zu lassen, wovon man später jedoch absah. 1957 erhielt der Architekt Egon, der die  Gedächtniskirche komplett abreißen wollte, den Zuschlag für den Bau einer neuen Kirche. Nach einigen heftigen Debatten über dem Abriss der Kirche schloss man jedoch einen Kompromiss die alte Kirche als Mahnmal des zweiten Weltkrieges stehen zu lassen und den Neubau der gläsernen Kirche neben der alten zerbombten Gedächtniskirche zu beginnen. Im Laufe der Jahre wurde das Mahnmal des Krieges zu einem Wahrzeichen der Stadt Berlin und zieht heute zahlreiche Touristen zu sich. Kaum ein Berlinbesucher lässt sich die Besichtigung der Gedächtniskirche am zoologischen Garten entgehen und sieht diesen Besuch als ein absoluten Muss an.<br />
<a href="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/gedaechtnis-kirche2.jpg"><img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/gedaechtnis-kirche2.jpg" alt="Gedächtniskirche" width="130" height="173" /></a></p>
führung baustelle gedächtniskirche und gedächtniskirche 2012 und besichtigung gedächtniskirche und besichtigung gedächtniskirche berlin baustelle und gedächniskirche berlin und Gedächtniskirche 2012 bau und gedächtniskirche baustelle besichtigen und gedächtniskirche berlin baustelle und kaiser wilhelm gedächtniskirche adresse und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/kaiser-wilhelm-gedachtniskirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Siegessäule</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/die-siegessaule/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/die-siegessaule/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 22:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[<p>- Geschichte - Die Siegessäule wurde im Jahre 1873 fertiggestellt und galt als Symbol für den Sieg des deutschen Bundes gegen Dänemark im Jahre 1864. Die Säule misst mit der goldenen Viktoria 66,89 Meter. Die goldene Viktoria hält demonstrativ der Lorbeerenkranz in ihrer rechten Hand und in der linken die Feldstandarte der deutschen Truppen mit [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/gallery/siegessaeule.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">- Geschichte -</span></strong><br />
Die Siegessäule wurde im Jahre 1873 fertiggestellt und galt als Symbol für den Sieg des deutschen Bundes gegen Dänemark im Jahre 1864. Die Säule misst mit der goldenen Viktoria 66,89 Meter. Die goldene Viktoria hält demonstrativ der Lorbeerenkranz in ihrer rechten Hand und in der linken die Feldstandarte der deutschen Truppen mit dem eisernen Kreuz. Man mag auf dem ersten Blick die goldene Statue für einen Engel halten da die alt römische Siegesgöttin wie auch die Engel beflügelt ist und aufgrund ihres ganzen Aussehen stark an einen solchen erinnert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Antrag auf die Sprengung der Siegessäule</span></strong><br />
Der heutige Platz der Siegessäule war nicht immer der große Stern im Zentrum der Stadt. Diesen besonderen Platz erhielt die Siegesgöttin erst in der NS-zeit als Hitler sein an Größenwahn erinnerndes Projekt einer germanischen Welthauptstadt mit dem Namen Germania zu schaffen. Die Erstürmung Berlins durch die Allierten im Jahre 1945 überstand die Siegessäule weitestgehens unbeschadet und doch stellte die französische Regierung den Antrag auf die Sprengung der Siegessäule, was von den Briten und Amerikaner jedoch abgelehnt wurde. Das letzte mal wurde die Siegessäule im Jahre 1991 durch einen Bombenanschlag bedroht, welchen sie Jedoch unbeschadet überstanden hatte. Der Zündsatz wurde auf der Aussichtsplattform deponiert, doch zündete er zum Glück nicht vollkommen und beschädigte dieses Wahrzeichen Berlins nur leicht.</p>
<blockquote><p>Symbol für den Sieg des deutschen Bundes gegen Dänemark im Jahre 1864.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Heute</strong></span><br />
Heute ist der Große Stern in dessen Mitte die Siegessäule steht oft ein Ort vieler Veranstaltungen, wie zum Beispiel der Love Parade. Noch heute gehen die Touristen und auch die Einheimischen gern in die Umliegenden Parkanlagen und bestaunen auch gern die Siegessäule, die wohl wahrlich als ein wundervolles Kunstwerk anzusehen ist.</p>
siegessäule aussehen und germanische welthauptstadt und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/die-siegessaule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Tacheles &#8211; die Ruine in der Oranienburger Straße</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/berliner-tacheles-die-ruine-in-der-oranienburger-strase/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/berliner-tacheles-die-ruine-in-der-oranienburger-strase/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ruine]]></category>
		<category><![CDATA[Tacheles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein elegant-bizarres Bild bietet die außergewöhnliche Ruine zwischen Friedrichsstraße und Oranienburger Straße in Berlin. Farbig, skurril und eindeutet aufsässig bekämpft sie mit ihrer &#8220;Kunst- und Aufstandsmalerei&#8221; gegen die propere Aufhellung der Spandauer Vorstadt. In der ehemaligen Einkaufsmeile tummelt sich eine abwechslungsreiche Kunst-und Kulturszene. Von enormen Kriegsschäden (1908) gezeichnet, war Tacheles ein ungeliebtes Stiefkind der einstigen [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/tacheles.jpg" width="240" />
		</p><p>Ein elegant-bizarres Bild bietet die außergewöhnliche <strong>Ruine</strong> zwischen Friedrichsstraße und Oranienburger Straße in <strong>Berlin</strong>. Farbig, skurril und eindeutet aufsässig bekämpft sie mit ihrer &#8220;Kunst- und Aufstandsmalerei&#8221; gegen die propere Aufhellung der Spandauer Vorstadt. In der ehemaligen Einkaufsmeile tummelt sich eine abwechslungsreiche Kunst-und Kulturszene.</p>
<p>Von enormen Kriegsschäden (1908) gezeichnet, war <strong>Tacheles</strong> ein ungeliebtes Stiefkind der einstigen Ostberliner Stadtverwaltung. <strong>Tacheles</strong> sollte verschwinden. Gesagt, getan, der Bau wurde nach und nach abgerissen, was bei der bereits etablierten Kunst- und Kulturszene auf  regen Unmut stieß. Dieser Unmut &#8220;explodierte&#8221; im Februar 1990. Etwa 50 Künstler aus Ost und West besetzten die Überreste der rühmenswerten Passage. Diesem beherzten Einsatz verdankt<strong> Tacheles </strong>sein agiles Weiterleben.  Die Oranienburger Straße atmetete auf und erlebte erneut ein &#8220;Frühlingserwachen&#8221; in Form von extravaganten Veranstaltungen mit Disco-Flair. Bärbeißige Immobilienmakler versuchten weiterhin, die reizvolle Lage in bare Münze zu verwandeln, doch ihr Plan ging bislang nicht auf. Heute befindet sich<strong> Tacheles</strong> unter Denkmalschutz. Und das ist gut so!</p>
<p>Weitere Informationen über Tacheles in Berlin finden Sie <a title="Tacheles" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunsthaus_Tacheles">hier</a>.</p>
<p><strong>Vom Tacheles zum Marx-Engels-Forum an der Spandauer Straße in Berlin &#8211; der Wanderweg!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;daddr=Spandauer+Stra%C3%9Fe,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg%3BFcthIQMdSo7MACk7f9J5IE6oRzE9o8aw2I1bDw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=52.55233,13.372422&amp;sspn=0.096652,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.55235,13.372421&amp;spn=0.062626,0.102997&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Oranienburger+Stra%C3%9Fe+54,+13437+Berlin+(Tacheles)&amp;daddr=Spandauer+Stra%C3%9Fe,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FUhvIgMdAHrLACGSYGSOcx14oCnVVj93m1OoRzHWjYqiu11tpg%3BFcthIQMdSo7MACk7f9J5IE6oRzE9o8aw2I1bDw&amp;mra=ls&amp;dirflg=w&amp;sll=52.55233,13.372422&amp;sspn=0.096652,0.220757&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.55235,13.372421&amp;spn=0.062626,0.102997&amp;z=12" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
fotos Oranienburger Straße und stadttor der straße nach brandenburg der havel und tacheles forum oranienburger str und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/berliner-tacheles-die-ruine-in-der-oranienburger-strase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Neptunbrunnen von Berlin</title>
		<link>http://berlintouristenhaus.de/der-neptunbrunnen-von-berlin/</link>
		<comments>http://berlintouristenhaus.de/der-neptunbrunnen-von-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Forkebecken]]></category>
		<category><![CDATA[Neptunbrunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlossbrunnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlintouristenhaus.de/?p=269</guid>
		<description><![CDATA[<p>Zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus in Berlin Mitte befindet sich heute der antike Neptunbrunnen. Er gilt als einer der schönsten Brunnenanlagen Berlins. &#8220;Forkebecken&#8221;(nach dem damaligen Bürgermeister Forckenbeck) nannten die Berliner diesen wunderschönen Monumentalbrunnen, welcher von Reinhold Begas im wilhelminischen Dreikaiserjahr 1888 kunstvoll errichtet wurde. Wohl mag ihm seine vorherige Italienreise Inspiration für diesen Prachtbrunnen geliefert [...]</p><p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://berlintouristenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/Rote-Rathaus-2.jpg" width="240" />
		</p><p>Zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus in<strong> Berlin </strong>Mitte befindet sich heute der antike<strong> Neptunbrunnen</strong>. Er gilt als einer der schönsten Brunnenanlagen <strong>Berlins</strong>. <strong>&#8220;Forkebecken&#8221;</strong>(nach dem damaligen Bürgermeister Forckenbeck) nannten die<strong> Berliner</strong> diesen wunderschönen Monumentalbrunnen, welcher von Reinhold Begas im wilhelminischen Dreikaiserjahr 1888 kunstvoll errichtet wurde. Wohl mag ihm seine vorherige Italienreise Inspiration für diesen Prachtbrunnen geliefert haben. Der <strong>Berliner</strong> Magistrat beglückte mit diesem atemberaubenden Kunstwerk den frisch gekürten Kaiser Willhelm II. Die Einweihung des <strong>Neptunbrunnens</strong> fand am 1. November 1891 statt.</p>
<p>Wohlgeformt und gut durchdacht<strong> </strong>ist dieser <strong>Brunnen</strong> eine perfekte Anlehnung an die weltberühmte &#8220;Fontana di Trevi&#8221; in Rom. Neptun und seine vier sinnlichen &#8220;Trägerinnen&#8221; hauchen ihrer Umgebung nostalgischen Flair und historische Aura ein. Drapierte Wassertiere (Krebse, Krokodil, Schlange&#8230;), die Muschelschale, aus der Neptun mit Dreizack herrausragt, verwöhnen das Auge der Betrachter und lassen von &#8220;La Dolce Vita&#8221; und maritimen Allegorien träumen.</p>
<p>1951 (nach der Sprengung des Schlosses) wurde der <strong>Brunnen</strong> abgerissen und in Einzelteilen verwahrt. Die &#8220;geschändeten&#8221; Figuren mussten erst in Lauchhammer im Kunstgusswerk restauriert werden, bevor der<strong> Brunnen</strong> zwischen <strong>Berliner</strong> Fernsehturm  und Rathaus sein Zuhause (1969)  fand.<br />
<strong><br />
Vom Neptunbrunnen zum Potsadamer Platz in Berlin &#8211; die Wanderstrecke!</strong></p>
<p><iframe width="300" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Neptunbrunnen,+Berlin&amp;daddr=Berlin+Potsdamer+Platz&amp;hl=de&amp;geocode=FaZiIQMdd5LMACFt1seqUmlPiw%3BFRQ7IQMd1BvMAClf7VMcyVGoRzFcRIkdrXY9cQ&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.514341,13.391304&amp;sspn=0.022774,0.054502&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.514419,13.391304&amp;spn=0.007835,0.012875&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Neptunbrunnen,+Berlin&amp;daddr=Berlin+Potsdamer+Platz&amp;hl=de&amp;geocode=FaZiIQMdd5LMACFt1seqUmlPiw%3BFRQ7IQMd1BvMAClf7VMcyVGoRzFcRIkdrXY9cQ&amp;mra=pd&amp;dirflg=w&amp;sll=52.514341,13.391304&amp;sspn=0.022774,0.054502&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.514419,13.391304&amp;spn=0.007835,0.012875&amp;z=15" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen über den <strong>Berliner</strong> <strong>Neptunbrunnen</strong> gibt es <a title="Neptunbrunnen" href="http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/neptunbrunnen/" target="_blank">hier</a>.<strong><br />
</strong></strong></p>
das rote rathaus und Rote Rathaus und rote rathaus berlin und rotes rathaus berlin brunnen und<p>von Berlintouristenhaus.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berlintouristenhaus.de/der-neptunbrunnen-von-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

