Ohne Energie “läuft” nichts

Egal, ob zum Kochen, Waschen oder Fernsehen: Ohne Strom geht nichts. Allerdings wird deutlich, dass in Sachen Strompreise eine ganze Menge falsch läuft. In Zeiten, in denen sich die Anbieter durch immer neue “kreative Ideen” überbieten und den hilflosen Verbraucher mit stetig steigenden Energiekosten in die Enge treiben, ist Handlungsbedarf gefragt. Fakt aber ist, dass sich eine Vielzahl der Konsumenten hierzulande den Gebahren am Energiemarkt nahezu machtlos gegenüber sehen. Getreu dem Leitspruch: “Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller können ohnehin nichts bewirken”, nimmt diese verbraucherunfreundliche Preispolitik wohl auch noch in Zukunft ihren Lauf. Buchstäblich ein Kampf “David gegen Goliath”. Stellt sich in diesem Zusammenhang allerdings nur die Frage, wer dieses Duell am Ende tatsächlich für sich entscheiden wird. Denn schon in in der Vergangenheit zeigte sich ja nur allzu deutlich, wer letztlich das “Rennen” machte.

David gegen Goliath…

In der Tat ist es auch bzw. gerade heute sehr wohl möglich, den Anbietern mit Blick auf die ständig steigenden Strompreise ein Schnippchen zu schlagen. Und das ist durchaus leichter als gedacht, denn die Lösung liegt klar auf der Hand. Das Zauberwort diesbezüglich lautet schlicht und einfach “Konkurrenzkampf”, womit man wieder beim Thema “Kampf” wäre. Fürwahr sollte jeder Verbraucher sein sauer verdientes Geld nicht “kampflos” aufgeben bzw. für Energie aufbringen. Je mehr Konsumenten umdenken und im Preiskampf aktiv mit von der Partie sind, desto eher kann es gelingen, die “Großen” letztendlich in die Ecke zu drängen. Bedenkt man nämlich, dass Konkurrenz sprichwörtlich das Geschäft belebt, so liegt es doch nahe, dass man den Anbietern “nahe legen sollte”, ihre Strompreispolitik einmal zu überdenken. Und zwar ganz einfach dadurch, dass viele, viele Verbraucher aktiv werden und einen Anbieterwechsel vornehmen. So sparen sie bares Geld – und “heizen” so den Konkurrenzkampf unter den “Energieriesen” an. Dies kann sich zum echten Vorteil für den “kleinen Mann auf der Straße” entwickeln…!